Im Oktober griff der Menchenrechtsrat der Vereinten Nationen (UNHRC) eine Resolution aus dem Jahr 2011 auf und bekräftigte LGBT-Rechte als Menschenrechte. Der UNHRC drückte seine Besorgnis über Gewalt an und Diskriminierung von LGBT-Personen aus.

Die Resolution wurde von Brasilien, Chile, Kolumbien, Uruguay und 42 weiteren Unterstützern eingebracht und ersucht die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte, den Bericht im Bereich der „diskriminierenden Gesetze und Praktiken und Gewalthandlungen gegen Einzelpersonen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität“ zu aktualisieren.
Gegenstimmen kamen u.a. aus Ägypten, die Resolution wurde aber nicht nach ihren Wünschen abgeändert, sondern mit großer Mehrheit angenommen.