Zum Ende des Pride Monats setzten Gemeinderätin Drin Jennifer Kickert (Grüne) und Gemeinderat Dr. Kurt Stürzenbecher (SPÖ) ein bewusstes Zeichen für die gesellschaftliche Akzeptanz und rechtliche Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen und transidenten Lebensweisen.

Die Bundesregierung wurde aufgefordert:

  • Den Schutz vor Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität auf den Bereich des Zugangs zu Dienstleistungen und Sachgütern auszuweiten
  • Die Ehe zu reformieren und auch für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen
  • Die gemeinsame Adoption („Fremdkindadoption“) zu ermöglichen
  • Die Kategorie „Nachname“ für Eingetragene PartnerInnen im Namensrecht abzuschaffen
  • Ein diskriminierungsfreies Umfeld für transidente Personen durch die freie Wahl des Vornamens und die Anerkennung des gelebten und empfundenen Geschlechts ohne pathologisierende Diagnosen zu schaffen

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