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Die Studie „Lesben vernetzt!? Vernetzung und Kooperationsstrukturen in Erwerbszusammenhängen“ wurde 2011 von Drin. Roswitha Hofmann und Drin. Sabine Steinbacher erstellt.

Sie schließt inhaltlich an die Studie „Lesben am Werk – Vernetzung und Kooperationen in Erwerbszusammenhängen“ an und entstand auf Basis der Ergebnisse von „Lesben am Werk – Explorationsstudie zur Erwerbstätigkeit lesbischer Frauen in Österreich“  (Hofmann/Cserer 2010).

Ziel dieser aktuellen Studie ist es Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen beruflicher Vernetzungen lesbischer Frauen in Österreich in unterschiedlichen Berufszusammenhängen zu identifizieren und dieses Wissen lesbischen Frauen, Organisationen und politischen Akteur_Innen zur Verfügung zu stellen.

Ein weiteres Ziel ist punktuell Vernetzungsaktivitäten anzustoßen, die den Bedürfnissen und Zielen der daran beteiligten lesbischen Frauen entsprechen. Auf Basis der Forschungsergebnisse werden Empfehlungen zur Förderung der Vernetzung und Kooperation lesbischer Frauen in Erwerbszusammenhängen entwickelt. Diese Handlungsempfehlungen sollen sich an alle zentralen Akteur_Innen richten, die berufliche Vernetzung lesbischer Frauen fördern können.

Die Studie wurde von IBM Österreich und der Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen (WASt) finanziell unterstützt.